Exkursion zum Bundesverwaltungsgericht

Am 30.10.2019 unternahmen wir, die VFA 17, gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Stefes eine Exkursion nach Leipzig.

Schon die Hinfahrt war sehr spektakulär, da zwischendurch unklar war, ob wir aufgrund einer Störung am Zug unser Ziel überhaupt erreichen.

Mit 25-minütiger Verspätung erreichten wir den Hauptbahnhof. Mit der S-Bahn und zu Fuß ging es weiter zum Bundesverwaltungsgericht.

Dort mussten wir uns einer Sicherheitskontrolle unterziehen und durften anschließend im großen Sitzungssaal an einer Revisionsverhandlung teilnehmen. Gegenstand dieser war die Klage einer Studentin gegen den Bayrischen Rundfunk bzgl. der Befreiung von GEZ-Gebühren im Zweitstudium.

Als wir den Saal in Richtung Gebäudeführung verließen, schauten wir nicht schlecht, denn vor der Tür stand der nächste Kläger für die darauffolgende Verhandlung: Bushido.

Bei der ca. 60-minütigen Führung durch das Bundesverwaltungsgericht lernten wir u. a., dass das Gebäude von 1888 - 1895 als Reichsgerichtsbau errichtet wurde. Der Dienstsitz des jetzigen Gerichtes befindet sich erst seit 2002 in diesen Mauern.

Auch war neu für uns, dass Dr. Ludwig Frege der Großvater von Campino ist und als ehemaliger Präsident des Bundesverwaltungsgerichts fungierte.

Abschließend bleibt uns zu sagen, dass es trotz anfänglicher Schwierigkeiten ein sehr gelungener, informativer und lehrreicher Exkursionstag war.

Linda Zeiler, Schülerin der VFA17