Am Montag waren wir erneut in der Partnerschule und veranstalteten nach der Arbeitsphase am Windgenerator noch ein Drohnenrennen, bei dem wir mit unseren Partnern eine kleine Hindernisbahn so schnell wie möglich bewältigten.

Die Abteilung Metalltechnik des I.I.S. „G. Marconi“ in Imperia besuchten wir am Dienstag. Dort erhielten wir eine Einführung in 3D-Druck und SolidWorks und erstellten ein kleines 3D-Modell.

Einen Staudamm auf 1500 Höhenmetern besichtigten wir am folgenden Tag. Dort erhielten wir eine Führung, bei der uns erklärt wurde, dass der Damm zur Speicherung von Wasser dient, damit die Bewohner trotz Wassermangels im Sommer genügend Trinkwasser haben.

Am Donnerstag traten wir in einem Fußballturnier gegen drei Mannschaften unserer Partnerschule an. Abends grillten wir gemeinsam Burger und unterhielten uns.

Am Freitag löteten wir eine Platine für den Windgenerator und testeten anschließend dessen Funktion. Für die drei besten Generatoren und für die drei schnellsten Teams beim Drohnenrennen gab es Preise. Das Projekt Windgenerator war ein spannendes Projekt und hat Spaß gemacht dieses zu Bauen. Wir haben festgestellt, dass die Schule in San Remo nicht so modern ausgestattet ist wie das OSZEE.

Die letzten Tage in Italien nutzten wir um Monaco zu besichtigen. Wir grillten gemeinsam und hatten ein Abschiedsessen in einer Pizzeria. Wir als EAT22/EGS21/EBT21A & B bedanken uns für die Möglichkeit, dass wir an diesem europäischen Projekt (Erasmus+) mitwirken durften.

Ein besonderer Dank gilt unseren Betreuern Herrn Roigk und Herrn Vieweg.