Anmeldung

 

Eine Schülergruppe arbeitete in der Förderschule „Siebenbrunnen“. Hier wurden der Kreativtag begleitet und der Weihnachtsmarkt unterstützt. Hauptaufgabe war auch in dieser Einrichtung die Gestaltung des Faschingsfestes zum Thema „Eine Reise durch Afrika – Safaritour “. Neben Musik zum Tanzen gab es einen Stationsbetrieb, wobei die Kinder und Jugendlichen passend zum Thema basteln, knobeln, sich bewegen und fotografieren lassen konnten.

In der Oscar-Kjellberg-Oberschule in Finsterwalde arbeiteten sechs Auszubildende nach der Hospitation in verschiedenen AG’s an einem eigenen Projekt mit 15 Schüler/innen der Klassen 7-10. Das Thema der AG ergab sich aus einer Umfrage unter den Schüle/rinnen der Oberschule. Gemeinsam arbeiteten Auszubildende und Schüler/innen an der Ausgestaltung der Mensa, wobei im Projekt X- Farbe für die Mensa ein Instagram Bild, auf eine große Leinwand gemalt, und eine aus Tellern und einem Uhrwerk gestaltete Wanduhr entstanden. Während des Projektes waren Frau Szott als Schulsozialarbeiterin und Frau Warsönke, die Schulleiterin, wichtige Ansprechpartner. Unterstützend stand außerdem der Hausmeister zur Seite. Am letzten Tag konnten, im Rahmen einer gemütlichen Kaffee-/Tee- und Kuchen-Runde, Bild und Uhr der Schule übergeben werden. 

Ein Modul zur Berufsorientierung gestalteten vier Auszubildende in der Evangelischen Oberschule in Doberlug-Kirchhain. Neben der Wissensvermittlung zu Bewerbung und Berufsleben wurden verschiedene Unternehmen besucht, die Bäckerei Mammitsch, das Autohaus Kühne und der Friseur Manig in Doberlug-Kirchhain. Außerdem arbeiteten die OSZ-Schüler/innen mit den Mädchen und Jungen einer 7. und 8. Klasse an der Kompetenzentwicklung. Mit Aktionen aus der Erlebnispädagogik wurde vor allem an der Förderung der Sozial- und Selbstkompetenz gearbeitet.

In der Erstaufnahmeeinrichtung in Doberlug-Kirchhain arbeiteten sechs Schüler/innen in den Bereichen Sozialberatung und Sozialbetreuung. Am Vormittag und Nachmittag betreuten und begleiteten die Schüler/innen die Kinder u. a. beim Spielen und Basteln, führten verschiedene Sportangebote durch und unterstützten Ausflüge. Außerdem besuchten die Schüler/innen einzelne Familien in ihrem Wohnumfeld, spielten mit den Kindern und unterstützten die Mütter und Väter bei Erziehungsaufgaben.  Die anfängliche Sprachbarriere stellte bald kein Problem mehr dar. Durch das ständig wechselnde Klientel mussten die Auszubildenden in diesem Modul besonders flexibel und spontan sein und sich ständig neuen Herausforderungen stellen.

Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen in den verschiedenen Einrichtungen erforderte von den zukünftigen Erziehern/innen Selbstorganisation, Eigeninitiative und Anwendung der fachtheoretischen Kenntnisse. Durch die Modularbeit im Wahlpflichtunterricht konnten sie aber auch viele neue Erfahrungen und Eindrücke sammeln.