Erasmus+ Konferenz in der Abteilung 1, Sozialwesen in Finsterwalde

Vom 06.09- 07.09.2022 fand eine Konferenz im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Workplace Based Supervising“ in der Abteilung 1 des OSZ Elbe-Elster statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Estland (2), Spanien (1), den Niederlanden (3), Litauen (1), Dänemark (2) und Deutschland evaluierten die bisherige Projektarbeit und planten die weitere Zusammenarbeit. Das Projekt zielt darauf ab, analoge sowie digitale Tools zu entwickeln, welche die Praxisanleiterinnen und -anleiter in den Einrichtungen bei der Zusammenarbeit mit den Praktikantinnen und Praktikanten unterstützen sollen.

Im Mittelpunkt des ersten Tages stand die Auswertung der Befragung von Praxiseinrichtungen, welche im Vorfeld in allen teilnehmenden Partnerländern erfolgte. Als Ergebnis konnte festgehalten werden, dass konkrete Unterstützung von den Einrichtungen erwartet wird.

Am zweiten Tag wurden vormittags Besuche in Paxiseinrichtungen durchgeführt. Unser Dank gilt der Bereitschaft der Kita Nehesdorf in Finsterwalde (siehe Bild) sowie der Integrationswerkstatt in Senftenberg.

Nachmittags wurde die weitere Arbeit strukturiert und Aufgaben unter den Teilnehmenden Partnerländern aufgeteilt. Die Ergebnisse werden beim 2. Projekttreffen im Februar 2023 in den Niederlanden ausgewertet.

Klaus Kurek, Erasmus-Koordinator

Kennenlernprojekt der 11. und 12. Klasse der Fachoberschule am OSZ Elbe-Elster, Abteilung 1 in Finsterwalde

Um den Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt an einer fremden Schule zu erleichtern, organisierten wir, die SchülerInnen der 12. Klasse, ein Kennenlernprojekt. Dieses führten wir innerhalb von zwei Tagen mit den neuen SchülerInnen der 11. Klasse gemeinsam durch. Beginnend mit einer Schulhausführung, die in Form einer Rallye kreativ gestaltet wurde, entwickelte die hierfür zuständige Gruppe der 12. Klasse Zettel mit Fragen, deren Antwort die SchülerInnen zur nächsten im Schulhaus ausgehangenen Frage führte. Am nächsten Tag richtete sich unser Fokus auf das gegenseitige Kennenlernen mit Hilfe von Spielen. Zu Beginn tauschten wir mit Hilfe eines Ballspieles die Vornamen aus. In den weiteren Spielen konnten die SchülerInnen gegenseitig die persönlichen Informationen, wie beispielsweise Alter, Hobbies, Schuhgröße, Praxiseinrichtungen etc., voneinander erfahren. Im darauffolgenden Tagesverlauf hielten vier ausgewählte SchülerInnen der 12. Klasse vor den neuen SchülerInnen Vorträge über ihre Praxiserfahrungen aus der 11. Klasse. Hier nutzten die SchülerInnen der 12. Klasse auch die Gelegenheit, ihre Ratschläge und Tipps an die 11. Klasse weiterzugeben. Abschließend werteten wir über eine Feedback-Aktion die beiden Tage aus.

 

S. Fiedler

Bg .Koordinatorin FOS