
Traditionelle Aufführung der Heilerziehungspfleger in Alt Naundorf
Die Weihnachtsaufführung der angehenden Heilerziehungspflegerinnen in Alt Naundorf hat eine lange Tradition und ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des örtlichen Gemeinschaftslebens. Wir, die Abteilung Sozialwesen, mit den Heilerziehungspflegern beteiligt sich traditionell mit einem eigenen Beitrag an dieser Veranstaltung. Am 5. Dezember 2025 fand in Alt Naundorf die diesjährige Weihnachtsaufführung statt. Schon vor Beginn lag spürbare Aufregung in der Luft: Die Vorbereitungen der letzten Wochen, die vielen Proben und die Vorfreude auf das Publikum sorgten für eine besondere Stimmung unter allen Beteiligten. Trotz der Nervosität verlief der gesamte Ablauf reibungslos. Jede Szene fügte sich harmonisch in die nächste, und alle Mitwirkenden zeigten viel Engagement. Besonders gelungen war die aktive Einbeziehung des Publikums in das Programm. Durch kleine Interaktionen, humorvolle Momente und gemeinsames Mitmachen entstand eine warme, verbindende Atmosphäre, die perfekt zur Adventszeit passte. Die positive Resonanz zeigte sich nicht nur in den lächelnden Gesichtern der Gäste, sondern auch darin, dass das Publikum eine Zugabe forderte. Die Zugabe wurde mit großer Freude präsentiert und rundete den Tag stimmungsvoll ab. Am Ende waren alle zufrieden: die Mitwirkenden, die Organisatoren und vor allem die Gäste. Die Aufführung war ein voller Erfolg und bleibt als schönes gemeinschaftliches Erlebnis in Erinnerung.
🎶 Weihnachtssingen auf dem Markt und Abschluss auf dem Schulhof
Das Weihnachtssingen der Auszubildenden der Abteilung Sozialwesen fand dieses Jahr auf dem Markt statt und brachte eine festliche Stimmung in die Adventszeit. Im Vorfeld wurden die ausgewählten Lieder gemeinsam mit allen Bildungsgängen geprobt, sodass alle gut vorbereitet waren. Trotz der spürbaren Aufregung verlief das Singen sehr harmonisch und sicher. Zum Abschluss versammelten sich alle am 19.12.2025 noch einmal auf dem Schulhof, um gemeinsam zu singen und das Jahr stimmungsvoll ausklingen zu lassen. Die Tradition wurde würdevoll fortgeführt, und sowohl Teilnehmende als auch Zuhörerinnen und Zuhörer waren zufrieden. Es besteht die Möglichkeit den Beruf der Heilerziehungspfleger/In am OSZ EE, Abteilung Sozialwesen zu erlernen – nähere Informationen sind auf unserer Homepage zu finden.
Alexandra Krautwurst, HE24

Am 20.11.2025 besuchten wir das OSZ EE Abteilung1 Finsterwalde gemeinsam das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden. Dieser Tag war für uns eine spannende und lehrreiche Erfahrung, da wir nicht nur verschiedene Ausstellungen erkunden konnten, sondern auch an zwei sehr unterschiedlichen Führungen teilnahmen.
Die erste Führung, die von einem sehr engagierten Museumsmitarbeiter geleitet wurde, beschäftigte sich mit der „gläsernen Frau“. Sie war anschaulich und interessant gestaltet und vermittelte uns ein tiefes Verständnis für den menschlichen Körper. Besonders eindrücklich war die Ausstellung zu Schönheitsidealen, die zeigte, wie sich Vorstellungen von Schönheit im Laufe der Zeit verändert haben. Dabei blieb uns vor allem im Gedächtnis, dass Frauen sich früher sogar Rippen entfernen ließen, um eine schmale Taille zu erreichen – ein drastisches Beispiel für die extremen Schönheitsvorstellungen vergangener Zeiten. Zwei Schüler aus unserer Klasse nahmen an den Workshops teil, sodass der Großteil von uns genügend Zeit hatte, die weiteren Ausstellungen zu erkunden. Besonders spannend war die Ausstellung zur Geburt, die wir als sehr interessant empfanden. Das gezeigte Video zur Geburt vermittelte eindrucksvoll, wie dieser fundamentale Moment des Lebens abläuft, und regte uns zum Nachdenken über die Bedeutung und Darstellung dieses Themas an.
Die zweite Führung gab uns einen geschichtlichen Überblick über das Thema Freiheit. Dabei wurden nicht nur historische Ereignisse erläutert, sondern auch Videos gezeigt und Aktionskarten zur Verfügung gestellt, mit denen wir unsere Gedanken und Eindrücke festhalten konnten. Auch wenn diese Führung nicht so nah an unserer aktuellen Lebensrealität war – da es sich um Ereignisse handelte, die schon lange zurückliegen – erhielten wir dennoch einen wertvollen Einblick in die historische Entwicklung und Bedeutung von Freiheit.
Insgesamt war der Besuch im Hygiene-Museum für uns eine bereichernde und spannende Erfahrung. Wir konnten viele neue Eindrücke sammeln, haben interessante Diskussionen geführt und fanden den Tag mit den unterschiedlichen Schwerpunkten sehr gelungen und inspirierend.
Text: Charlotte Nitsch, Bild S. Fiedler

Exkursion zur Applus IMA in Dresden
Am 27. November 2025 besuchten wir, die Klasse IM23A, die Firma Applus IMA in Dresden. Diese Exkursion bot uns spannende und erkenntnisreiche Einblicke in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche eines Industriemechanikers.
Zu Beginn des Besuchs erhielten wir eine umfassende Präsentation von Herrn Heiko Below, die uns die Firmengeschichte und deren Prüftechniken näherbrachte. Die IMA ist in verschiedenen Bereichen tätig, darunter die Luft- und Raumfahrt, die Automobilindustrie und die Medizintechnik. Besonders beeindruckend war der Rundgang durch die Werkshallen, wo wir live erleben konnten, wie Prüfstände für unterschiedliche Komponenten aufgebaut und genutzt werden.
Ein faszinierendes Beispiel war die Prüfung von Flugzeugflügeln. Hierbei werden Schwingungen, Belastungen und die Lebensdauer der Bauteile getestet. Wir sahen auch, wie ein Bahnwagonabteil auf seine Ausdehnung getestet wurde, wobei Elektro-Sensoren und Hydraulikzylinder zum Einsatz kamen, um realistische Lasten zu simulieren. Diese Prüfungen sind entscheidend, um die Sicherheit und Qualität technischer Produkte zu gewährleisten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt, den wir gelernt haben, ist die Bedeutung der Werkstoffprüfung. Sie ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Fehlern und Schwachstellen, was Unfälle und teure Reklamationen verhindern kann. Besonders eindrucksvoll war die Erkenntnis, dass die IMA bei der Prüfung von Prothesen und anderen medizinischen Geräten höchste Genauigkeit anwendet, da hier oft Menschenleben auf dem Spiel stehen.
Insgesamt war unser Besuch bei Applus IMA nicht nur lehrreich, sondern auch sehr unterhaltsam. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Leuner und Herrn Below sowie dem gesamten Team für die informative und spannende Führung. Diese Exkursion ist jedem zu empfehlen, der sich für Technik und die Arbeit eines Industriemechanikers interessiert.
IM23 A
Zur Information: Die durch das Land Brandenburg zur Verfügung gestellte Dienstmail der Lehrkräfte ist seit mehreren Tagen gestört.
Bitte verwenden Sie folgende E-Mailadressen zur Kommunikation:
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! |
Sabine Lundström
Schulleiterin