EcoCraftWorks der OSZ Elbe-Elster beeindruckt auf BMWK Innovationstag

Als Schülerfirma „EcoCraftWorks“ der Abteilung 4 des Oberstufenzentrums Elbe-Elster haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nachhaltige und regionale Kiefernduftkissen zu produzieren, die entspannend wirken. Darüber hinaus entwickeln wir einen Prototyp für ein Vertical Farming System, das speziell für den Bildungsbereich konzipiert ist, und SchülerInnen die biologischen, technischen und beruflichen Perspektiven darlegen soll.

Unsere Schülerfirma, die unter IWJunior existiert, wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zur Teilnahme am Innovationstag des BMWK eingeladen. Diese Ehre wurde nur zwei Schülerfirmen bundesweit zuteil.

Der Innovationstag bot uns eine wertvolle Plattform, um zahlreiche vielversprechende Kontakte zu knüpfen und sowohl persönliche, als auch für unsere Schülerfirma relevante Erfahrungen zu sammeln.

Der Tag begann für uns mit einer Präsentation unserer Schülerfirma und unserer Produkte auf der großen Bühne. Arnd Kleinfeld und Felix Kaube stellten unser Projekt vor und konnten ein Publikum bedeutender wirtschaftlicher und politischer Akteure auf uns aufmerksam machen.

Ein weiteres besonderes Highlight waren die Besuche an unserem Stand. Nicht nur Christina Decker (Abteilungsleiterin Digital des BMWK) und ein Vertreter des brandenburgischen Wirtschaftsministers waren sehr interessiert an unserer Arbeit. Auch der Besuch von Robert Habeck (Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz) an unserem Stand, war ein eindrucksvoller Moment. Der Minister informierte sich ausführlich über unsere Produkte und die Arbeit unserer Schülerfirma. Für diese einzigartige Gelegenheit sind wir äußerst dankbar.

Im Laufe des Tages begrüßten wir zahlreiche weitere Gäste aus Wirtschaft und Politik an unserem Stand. Diese Gespräche eröffneten uns viele Ratschläge und Möglichkeiten. Wir hoffen, dass sich aus diesen Begegnungen eine fruchtbare Zusammenarbeit für alle Beteiligten entwickeln wird und möchten alle SchülerInnen ermutigen eigene Erfahrungen zu sammeln.

Zuletzt möchten wir natürlich allen danken, die uns und unsere Schülerfirma mit dem Glauben an uns und unsere Idee, Rat und Tat und nicht zuletzt auch finanziell unterstütz haben.